„24. Konferenz für Raman-Spektroskopie“: Noch bis heute Abend läuft in Jena eine internationale Veranstaltung mit rund 900 Teilnehmern aus 45 Ländern

15.08.14 • JEZT AKTUELL, START, WISSENSCHAFT, MEDIZIN & TECHNIKKeine Kommentare zu „24. Konferenz für Raman-Spektroskopie“: Noch bis heute Abend läuft in Jena eine internationale Veranstaltung mit rund 900 Teilnehmern aus 45 Ländern

JEZT - Peggy Lerner und Ramona Scheiding am Jena-Stand bei der ICORS - Foto © JenaWirtschaft 2014

(JEZT / JENA WIRTSCHAFT | 2014-08-15) – Bereits zum 24. Mal findet die Internationale Konferenz für Raman-Spektroskopie / ICORS statt, die in diesem Jahr in unserer Stadt veranstaltet wird. Jena folgt damit als Austragungsort internationalen Metropolen wie Bangalore (Indien), Boston (USA) und London (GB).

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH (JenaWirtschaft/ oben rechts: Ramona Scheiding) unterstützt die am Montag eröffnete und heute zu Ende gehende Veranstaltung als Sponsor und informiert gemeinsam mit dem Photoniknetzwerk OptoNet e.V. (oben links: Peggy Lerner) interessierte Aussteller und Besucher über Jenas Kompetenzfelder sowie zu ansässigen Unternehmen und Einrichtungen. Außerdem auf dem Gemeinschaftsstand dabei: das Abbe Center of Photonics (ACP), die InfectoGnostics-Initiative, Active Fiber Systems und piezosystem jena GmbH. Außerdem ist die Optics Balzers Jena GmbH und die Lasos Lasertechnik GmbH jeweils mit einem eigenen Stand vertreten.

JEZT _ Webseite der ICORS Konferenz 2014 in Jena

„Wir freuen uns über diesen hochkarätigen internationalen Kongress in Jena“, betonte Wilfried Röpke, Geschäftsführer von JenaWirtschaft zum Start der Konferenz und fügte an, dies sei Prof. Dr. Popp, Direktor des Leibniz-Institut für Photonische Technologien, seinem Team und seinem internationalen Renommee im Bereich Biophotonik zu verdanken.

Die Raman-Spektroskopie beschäftigt sich mit der inelastischen Streuung von Licht an Molekülen oder Festkörpern und wurde nach dem Inder C.V. Raman benannt, der für die Entdeckung des nach ihm benannten Effekts 1930 den Nobelpreis für Physik erhielt. Auf der Konferenz trifft sich die weltweit organisierte und wachsende Gemeinschaft der Forscher und Entwickler in diesem Bereich. Die Breite der Anwendungsmöglichkeiten reicht dabei von der Weltraumforschung über medizinische Diagnostik bis hin zur Analyse von Pigmenten auf historischen Kunstwerken.

„Mit mehr als 170 Unternehmen und zahlreichen Forschungseinrichtungen ist Thüringen das europäische Zentrum der Photonik“, so Dr. Klaus Schindler vom OptoNet Verband. „Diese Botschaft wollen wir den Gästen mit auf den Weg geben, unsere fachlichen Stärken präsentieren und Kooperationen anbahnen“, so Schindler.





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