„1,5 Millionen Euro für die Neugestaltung des MAXX Hotels in Lobeda-West“: Architekt Renald Hirsch gestaltet Jenas größtes Hotel bis Ende 2015 im alten Stile neu

22.09.14 • JEZT AKTUELL, STARTKeine Kommentare zu „1,5 Millionen Euro für die Neugestaltung des MAXX Hotels in Lobeda-West“: Architekt Renald Hirsch gestaltet Jenas größtes Hotel bis Ende 2015 im alten Stile neu

(JEZT / N&L GMBH) – Die „Steigenberger Hotel Gruppe“ bleibt ja bekanntlich weiter der Mieter des bekannten „MAXX“-Hotel in Lobeda-West. Nun soll das Hotel jedoch von seinen Eigentümern für rund 1,5 Millionen Euro modernisiert werden, wie eine Sprecherin bekannt gab. Im Juni 2013 war allerdings noch von einer Schließung des Hauses die Rede gewesen, von der dann 23 fest angestellte Mitarbeiter sowie eine Reihe von Mini-Jobbern, die als Aushilfen im „Steigenberger MAXX“ arbeiten, betroffen gewesen wären.

Eröffnet wurde das im amerikanischen Stil des frühen 20. Jahrhunderts gestaltete „MAXX“-Hotel im Jahre 1993; mit 220 Zimmern ist es zugleich das größte Hotel in unserer Stadt, nachdem das (ebenfalls zur „Steigenberger-Gruppe“ gehörende) Hotel „Esplanade“ nach seinem Umbau auf 140 Zimmer verkleinert worden war. Aktueller Eigentümer der Immobilie ist die (dem Altenpflege-Dienstleister und Hotel-Nachbar „LINIMED GmbH“ nahe stehende) N&L GmbH, von der die „Steigenberger Hotel Gruppe““ das Gebäude gemietet hat.

Bis zum Jahresende sollen fast alle 220 ­Zimmer des Hotels renoviert sein, wie Hoteldirektor Andreas Zeitler gegenüber JEZT bestätigte. ­2015 folgen dann noch die zwölf Suiten des Hauses, die Fassade und der Wellness-Bereich. Am Themen-Motto des „MAXX“, nämlich dem Stil der „Goldenen Zwanziger Jahre“, werde sich nichts ändern, sagte Zeitler.

Für den Umbau konnte die N&L GmbH Architekt Renald Hirsch als Chefplaner gewinnen, wie Kai Nieklauson (der gemeinsam und Frank List Geschäftsführer der Firma LINIMED und auch mit ihm in der N&L GmbH ist), bestätigte. Dies könne man als ein klares Bekenntnis zum Hotelstandort in Lobeda sehen, so Nieklauson. Damit komme auch Ruhe in die Angelegenheit, wie Zeitler sagte, denn die Meldungen um die Schließung des Hotels seien nicht sonderlich gut für das Geschäft gewesen.





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