Das Familienzentrum Jena will Schwangere und Familien jetzt aufmerksamer auf mögliche finanzielle Hilfe machen

24.09.14 • AUS DER REGION, JEZT AKTUELL, START, UNSER JENAKeine Kommentare zu Das Familienzentrum Jena will Schwangere und Familien jetzt aufmerksamer auf mögliche finanzielle Hilfe machen

JEZT - Das neue Schild von HandInHand am Familienzentrum Jena - Foto © Familienzentrum Jena

(JEZT / FAMILENZENTRUM JENA) – Beim Zentrum für Familie und Alleinerziehende e.V. in Jena / Familienzentrum soll ab sofort ein neues Schild Schwangere und Familien in Jena jetzt aufmerksamer auf mögliche finanzielle Hilfe machen.

Bei einem Besuch des neuen Geschäftsführers der Thüringer Stiftung „HandinHand“ wurde den Beraterinnen der „Sozial- und Konfliktberatungsstelle für Schwangere und Familien“ in der Dornburger Straße 26 dieser Tage ein neues „Partner“-Hinweisschild der Stiftung überreicht. In der Beratungsstelle treffen Schwangere und Familien aus Jena und Umgebung nicht nur auf offene Ohren, Verständnis und Hilfe für ihre individuellen Lebenslagen, sondern zusätzlich auch auf finanzielle Unterstützung. „Viele Schwangere und Familien wissen vielleicht gar nicht, dass es auch diese Art der Unterstützung bei uns gibt“, sagt die Beraterin Ines Kiel. „Menschen mit geringem Einkommen können sich an die Beratungsstelle wenden und einen entsprechenden Antrag bei der Stiftung stellen um wirklich schnelle und konkrete Hilfe zu bekommen, beispielsweise bei der Anschaffung der Erstausstattung oder etwa nach einem Wohnungsbrand“, sagte sie.

JEZT - Das Partner-Schild von HandInHand - Foto © HandInHand ThueringenDiese Geldzuwendungen kommen von der Thüringer Stiftung „HandinHand – Hilfe für Kinder, Schwangere und Familien in Not“. Dabei wird jeder Antrag auf Unterstützung sorgfältig geprüft und eine mögliche finanzielle Hilfe auf den jeweils erforderlichen, individuellen Bedarf abgestimmt. Die Stiftung folgt dem Grundsatz, möglichst schnell und unbürokratisch helfen zu können. Dank des Netzwerks von Beratungsstellen, Hilfsorganisationen und Vereinen kommen so die Hilfsmöglichkeiten schnell und direkt in die richtigen Hände.

Um dieses Vorgehen auch weiterhin erfolgreich umzusetzen, stimmten sich die Beraterinnen bei dem Treffen gemeinsam mit der Geschäftsführung des Trägervereins „Zentrum für Familie und Alleinerziehende e.V.“ und dem Geschäftsführer der Stiftung, Michael Hoffmeier, über die gemeinsame Arbeit für die Zukunft ab. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 255 Anträge auf Schwangerenhilfe in unserer Beratungsstelle genehmigt und konnten so werdende Mütter und Familien konkret bei der Erstausstattung ihrer Kinder unterstützen. Zusätzlich bekamen 25 Familien in Not finanzielle Hilfe nach einem entsprechenden Antrag bei der Stiftung.





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