Beim zweiten Kaffeekonzert im Volkshaus dreht sich heute Nachmittag alles um Benjamin Britten, den wohl der bekanntesten britischen Komponisten

18.10.15 • JEZT AKTUELL, KULTUR & BILDUNG, START, UNSER JENAKeine Kommentare zu Beim zweiten Kaffeekonzert im Volkshaus dreht sich heute Nachmittag alles um Benjamin Britten, den wohl der bekanntesten britischen Komponisten

Benjamin Britten - Young Persons Guide To The Orchestra - Symbolbikd © ZONO Radio Jena

(JEZT / PHILHARMONIE JENA) – Das zweite Kaffeekonzert der Jenaer Philharmonie am heutigen Sonntag um 15 Uhr im Volkshaus Jena widmet sich einem der bedeutendsten englischen Komponisten: Benjamin Britten. Es kommen sein Klassiker „Young Person’s Guide to the Orchestra“ op.34, die „Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester“ op.31, die „Matinées musicales“ op.24 sowie die „Soirées musicales“ op.9 zu Gehör. Für die Leitung des Konzertes konnte der junge englische Dirigent Kevin Griffiths gewonnen werden. Die Solisten des Nachmittages sind Michael Siemon (Tenor) und Robinson Wappler (Horn).

Er ist wohl der bekannteste britische Komponist – Benjamin Britten. Sein „Young Person’s Guide to the Orchestra“ op.34 (Variationen und Fuge auf ein Thema von Henry Purcell) strahlt bis heute als eines seiner bekanntesten Werke in die ganze Welt. Es zählt zu den beliebtesten Stücken in der musikalischen Kindererziehung. Doch bekannt ist Britten auch durch seine Vokalmusik. Dazu gehört die „Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester“ op.31. Weniger bekannt sind die „Matinées musicales“ op.24 und die „Soirées musicales“ op.9. Letztere waren ursprünglich als Filmkompositionen für eine kleine Dokumentarfilmgesellschaft entstanden und nach Abschluss der Filmarbeiten von Britten selbst in eine reine Orchesterfassung umgearbeitet worden.

Der in London geborene Dirigent Kevin Griffiths ist seit 2010 künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Collegium Musicum Basel. Tenor Michael Siemon gehörte von 2009 bis 2012 zum Ensemble des Theaters Gera-Altenburg und ist seit 2012 an den Theatern Krefeld-Mönchengladbach engagiert. Der in Leipzig geborene Robinson Wappler ist seit 1999 Erster Solohornist an der Jenaer Philharmonie und Dozent an der Hochschule für Musik „FRANZ LISZT“ in Weimar. Franz Groborz ist freier Kulturredakteur, Dozent, Moderator sowie als Dramaturg und Autor.

Das Programm im Detail:

Benjamin Britten (1913-1976): Young Person’s Guide to the Orchestra op. 34 (Variationen und Fuge auf ein Thema von Henry Purcell), Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester op. 31, Matinées musicales op. 24 (nach Rossini), Soirées musicales op. 9 (nach Rossini)

Dirigent: Kevin Griffths, Tenor: Michael Siemon, Horn: Robinson Wappler, Moderation: Franz Groborz





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