„67:55 und 87:57“: Siegreiches Vier-Punkte-Wochenende für Science City Jena zuhause und in Westfalen

16.03.16 • JEZT AKTUELL, SPORT, START, UNSER JENAKeine Kommentare zu „67:55 und 87:57“: Siegreiches Vier-Punkte-Wochenende für Science City Jena zuhause und in Westfalen

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JEZT - JenaSport LogoMit einem 87:57-Sieg bei den finke baskets aus Paderborn endete für Science City am Sonntagabend das letzte Doppelspiel-Wochenende der Zweitliga-Saison. Die Korbjäger aus Jena bezwangen die Hausherren von der Pader nach einer dominanten Vorstellung hochverdient, bleiben nach den beiden Siegen in weniger als 48 Stunden dem punktgleichen Tabellenführer aus Vechta hartnäckig auf den Fersen. Den einzigen Wermutstropfen bildete ein disqualifizierendes Foul gegen Leistungsträger Guido Grünheid, der angeblich im Kampf um den Ball am Boden liegend eine Tätlichkeit begangen haben soll.

Während das Harmsen-Team am Freitagabend nach 40 intensiven Minuten die Gladiators aus Trier in der Sparkassen-Arena mit 67:55 bezwingen konnte, setzten die Saalestädter in Westfalen ihre Erfolgsserie fort. In einer anfänglich noch ausgeglichenen Partie war es Science City Jena, das ab der 5.Minute seine Qualitäten ausspielte, die finke baskets nicht zur Entfaltung kommen ließ und bis zur ersten Viertelpause auf 22:12 enteilte. Noch deutlicher gestaltete sich der zweite Abschnitt in dem das Harmsen-Team seinen Vorsprung von Minute zu Minute ausbauen konnte, Paderborn durch eine intensive Verteidigung zu zahlreichen Fehlern und schwierigen Würfen zwang.

Offensiv überzeugte Science City mit geduldigem Teamspiel, konsequenten Abschlüssen und einer zunehmend besser werdenden Quote aus der Distanz. Wie Nadelstiche rauschten Jenas Würfe durch die Reuse der Hausherren, die in der 18.Minute durch zwei Freiwürfe von Oliver Clay mit 41:20 in Front lagen. Den schönsten Angriff der Partie verwertete Jenas Marcos Knight unmittelbar vor der Pausensirene, als die letzte Angriffswelle der Thüringer über Terry Tzakopoulos und Immanuel McElroy die Paderborner Defensive überrollte, in den Händen von Knight landete, der den Westfalen humorlos Jenas letzten Korb zur 47:22-Halbzeitführung einschenkte.

Während die Paderborner nach ihrer Rückkehr auf das Parkett mit Beginn des dritten Viertels noch einmal versuchten sich in Schlagdistanz heranzukämpfen konterte Science City das Strohfeuer der Gastgeber mit aller Routine, hielt den Vorsprung konstant über 20 Zählern und verwaltete den überzeugend herausgespielten Sieg bis zur Sirene. Den für dieses Spiel passenden Schlusspunkt setzte Terry Tzakopoulos 16,1 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier zum finalen 87:57.





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