Die Thüringer Allgemeine titelt: „Thüringer Liberale wollen mit ‚political Coolness‘ punkten“

19.01.17 • AUS DER REGION, JEZT AKTUELL, NEWSCONTAINER, POLITIK & URBANES LEBEN, START, UNSER JENA, UNSER JENA & DIE REGIONKeine Kommentare zu Die Thüringer Allgemeine titelt: „Thüringer Liberale wollen mit ‚political Coolness‘ punkten“

Thomas L. Kemmerich im Interview mit der Thüringischen Landeszeitung – Bildquelle TLZ © Michaelis – Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Thüringen

Thomas L. Kemmerich im Interview – Bildquelle TLZ © Michaelis – Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Thüringen

Fabian Klaus schrieb dieser Tage in der Thüringer Allgemeinen über die Liberalen im Freistaat u.a.:

Politiker sind oft in „rollenden Büros“ unterwegs und nutzen die Zeit zwischen Terminen, um im Auto zu telefonieren. Auch Thüringens FDP-Landeschef Thomas Kemmerich gehört zu dieser Art Politiker. Zwischen Stuttgart und Heiligenstadt hat es ihn allerdings gestern mehrfach erwischt und Telefonate mussten unterbrochen werden – Funkloch.

„Da sind wir schon in der Zukunft“, sagt er im TLZ-Gespräch und schmunzelt. Keinen Handyempfang in vielen Teilen des Landes zu haben, das geht aus Sicht der Liberalen überhaupt nicht. Das zu verbessern ist einer der Punkte, für die Kemmerich vor allem in Thüringen eintritt. In Stuttgart war er gestern beim Dreikönigstreffen der Liberalen, auf dem Christian Lindner, der Bundesvorsitzende, das Wahljahr 2017 eingeläutet hat. In Heiligenstadt im Eichsfeld lud die Thüringer FDP am Abend traditionell gemeinsam mit dem Eichsfelder Kreisverband zum Dreikönigstreffen ein.

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Bis zur Wahl im Herbst müssen die Freidemokraten allerdings einige Hürden überwinden. Das gilt auch für den Landesvorsitzenden, der auch hierzulande die Schmach des Jahres 2013, als die FDP aus dem Bundestag flog, vergessen machen will. Kemmerich selbst sieht sich als Gesicht, das die Thüringer FDP in den Bundestagswahlkampf führt – das Votum des Landesvorstandes hat er bereits eingeholt, allerdings entscheidet endgültig erst die Delegiertenversammlung im März. Bisher jedoch ist noch niemand in Sicht, der ihm den Spitzenposten streitig macht.

In allen acht Wahlkreisen mit einem eigenen Direktkandidaten anzutreten, das ist das Ziel der Thüringer FDP. Im Eichsfeld hat gestern Abend die Nominierung stattgefunden, am Montag soll sie für den Wahlkreis Erfurt-Weimar erfolgen. „Wenn wir in allen Wahlkreisen präsent sind, dann können wir unsere Botschaft auch transportieren“, ist der Landesvorsitzende überzeugt. Die Botschaft formuliert er ganz klar: „Wir wollen mit political Coolness punkten.“ (…)

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel in der Thüringer Allgemeinen. (Hinweis: Der Abdruck des Artikelauszugs erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Thüringen!)





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