„231 Medizinstudierende haben ihr Studium beendet“: Die FSU Jena verabschiedete letzten Freitag feierlich ihren Ärztinnen- und Ärztenachwuchs

13.07.17 • INFOS FÜR STUDIERENDE, JEZT AKTUELL, KULTUR & BILDUNG, NEWSCONTAINER, START, UNSER JENA, WISSENSCHAFT, MEDIZIN & TECHNIKKeine Kommentare zu „231 Medizinstudierende haben ihr Studium beendet“: Die FSU Jena verabschiedete letzten Freitag feierlich ihren Ärztinnen- und Ärztenachwuchs

Gruppenfoto 2017 zur Verabschiedung der Medizinabsolventen © Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

In einer Feierstunde in der Aula verabschiedete die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 7. Juli 2017 ihre Medizinabsolventen. Insgesamt 231 Studierende konnten das Staatsexamen im vergangenen Herbst und in diesem Frühjahr erfolgreich abschließen. Etwa die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen waren zum feierlichen Abschied vom Studium nach Jena gekommen.

Viele der insgesamt 156 Ärztinnen und 75 Ärzte, die ihr Staatsexamen erfolgreich abschließen konnten, haben bereits mit ihrer Facharztausbildung begonnen. So war es auch ein Grundtenor der Festansprachen, dass mit dem Studium ein sehr lern- und prüfungsreicher Lebensabschnitt nun hinter den Absolventen liegt, sich das Lernen aber stetig fortsetzt. Dank der wissenschaftlichen Ausbildung seien die jungen Mediziner in der Lage, Gewohntes und auch Neues kritisch zu hinterfragen und sollten dies, stets zum Wohle ihrer Patienten, rege tun, machten die Redner deutlich.

Hintergrund: Die Medizin gehört zu den vier Gründungsfakultäten der Jenaer Universität von 1558, und auch der erste Rektor der Alma Mater Jenensis, Johannes Schröter, war Mediziner. In den zurückliegenden Jahrhunderten hat die Fakultät viele bedeutende Fachvertreter hervorgebracht und war Bahnbrecher für eine naturwissenschaftlich orientierte Medizin. Die Medizinische Fakultät ist die einzige medizinische Hochschulbildungseinrichtung in Thüringen. Sie bietet ein Lehrprogramm, das mit dem Fächerkatalog der Hochschulen in den alten Bundesländern übereinstimmt. Die überschaubare Anzahl der Immatrikulierten pro Studienjahr (ca. 250 Humanmediziner, ca. 60 Zahnmediziner) gewährleisten eine intensive Ausbildung und gute Studienbedingungen in Vorklinik und Klinik.





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