Vom bdo ausgezeichnet: Jena ist neben Hamburg einer der „Mobilitätsknoten 2019“

06.06.19 • JEZT AKTUELL, NEWSCONTAINER, POLITIK & URBANES LEBEN, START, UNSER JENAKommentare deaktiviert für Vom bdo ausgezeichnet: Jena ist neben Hamburg einer der „Mobilitätsknoten 2019“

(Stadt Jena) – Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche nahm am Dienstag für seine Stadt die Auszeichnung „Mobilitätsknoten des Jahres“ entgegen. Der vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) ausgelobte Preis würdigt jene Orte in Deutschland, an denen verschiedene Verkehrsangebote bestmöglich verknüpft werden.

Dieses Jahr gehörten neben Jena auch Hamburg, Oldenburg und Saalfeld zu den geehrten Städten. Im Berliner Bundesverkehrsministerium übergab Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, die Preise. Er würdigte die Bedeutung der Auszeichnung: „Wir wollen mehr Mobilität ermöglichen und gleichzeitig die Straßen in unseren Städten entlasten. Dafür brauchen wir intelligente Mobilitätsangebote, welche die Verkehrsmittel optimal miteinander verknüpfen. Wie dies gelingen kann zeigen vorbildlich die Gewinnerstädte. Weitere Städte sollten diesen guten Beispielen folgen, damit noch mehr Menschen gerne auf die umweltfreundliche Reisekette umsteigen.“

Anwesend waren auch bdo-Präsident Karl Hülsmann und Patrick Kurth von der Firma Flixbus. Diese stellt den vier Städten eine Bus-Werbefläche für die kommenden Jahre zur Verfügung. Oberbürgermeister Nitzsche unterstrich im Rahmen der Preisverleihung die Bedeutung leistungsfähiger Verkehrsdrehscheiben für die Menschen in seiner Stadt: „Zwischen verschiedenen Mobilitätsoptionen wählen und das jeweils passende Verkehrsmittel aussuchen zu können, ist ein wichtiges Stück Freiheit für die Bürgerinnen und Bürger in Jena. Wir wollen unsere Stadt und ihre Bewohner im wahrsten Sinne des Wortes voranbringen.“ Dazu gehöre es natürlich, die Vernetzung von Bus, Bahn, Rad- und Fußgängerverkehr voranzutreiben, sagte Nitzsche und fügte an „Ich freue mich sehr, dass wir heute diese Auszeichnung erhalten – und vor allem, dass die Menschen in Jena Tag für Tag von dieser Infrastruktur profitieren.“





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