Stiftung „Deutsches Optisches Museum“ in Jena: Impuls für Stadt, Bildung und Wissenschaft – 2017 sollen die Planungen abgeschlossen sein

15.09.16 • INTERESSANTES, JEZT AKTUELL, KULTUR & BILDUNG, NEWSCONTAINER, POLITIK & URBANES LEBEN, START, UNSER JENAKeine Kommentare zu Stiftung „Deutsches Optisches Museum“ in Jena: Impuls für Stadt, Bildung und Wissenschaft – 2017 sollen die Planungen abgeschlossen sein

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Gründungsmitglieder des geplanten Deutschen Optischen Museums in Jena (v.l.n.r.): Dennys Klein, stellvertretender Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung, Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister von Jena, Rolf Ferdinand Schmalbrock, Geschäftsführer der Ernst-Abbe-Stiftung, Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG und Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena. – Foto © ZEISS

Radio Jena Newscontainer Logo 230Anlässlich des 200. Geburtstags von Carl Zeiss wurde die Gründung der Stiftung Deutsches Optisches Museum in Jena beschlossen. Damit ist eine nachhaltige Finanzierung für das zukünftige Deutsche Optische Museum gesichert und es werde ein wichtiger Schritt erreicht, um durch Neukonzeption und Umbau das traditionsreiche Optische Museum in Jena zu einem forschenden Museum und Referenzort für die Darstellung der Geschichte von Optik und Photonik in der nationalen und internationalen Museumslandschaft zu entwickeln. Zugleich soll das Deutsche Optische Museum eine Begegnungsstätte für die Öffentlichkeit und Experten mit vielfältigen Bildungsangeboten sowie ein attraktiver, touristischer Anziehungspunkt für Stadt und Region werden.

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Die Gründungsmitglieder der Stiftung vor dem geplanten Deutschen Optischen Museum in Jena – Foto © ZEISS Jürgen Scheere

„Der 200. Geburtstag von Carl Zeiss ist für uns genau der richtige Zeitpunkt, um für Jena als Wiege der modernen, wissenschaftlichen Optik ein Deutsches Optisches Museum zu realisieren. Wir freuen uns, dass die ursprüngliche Initiative von ZEISS und der Ernst-Abbe-Stiftung nun zu einem für Jena charakteristischen gemeinsamen Engagement von Wirtschaft, Stadt, Universität und öffentlich-rechtlichen Stiftungen geführt hat. So kann ein wichtiger Impuls für die Stadt, Bildung und Wissenschaft gesetzt werden.“, erklärte Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG.

Nach Zustimmung der Gremien der beteiligten Stiftungspartner soll die Stiftung noch im Herbst 2016 formal rechtlich eingetragen werden und ihre Aktivitäten aufnehmen. Anfang 2017 sollen die Bestellung des Museumsdirektors sowie unter seiner Federführung die detailliertere Neukonzeption, Planung und Vergabe für das Projekt erfolgen, so dass dann zügig die Umbaumaßnahmen erfolgen können. Die Wiedereröffnung des Museums ist für ca. zwei Jahre nach Beginn der Umbaumaßnahmen geplant.

 





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