„7./8. Oktober“: Das ZDF ist mit einem Bürgerdialog und Liveübertragungen zu Gast in unserer Stadt

26.09.19 • JEZT AKTUELL, KULTUR & BILDUNG, NEWSCONTAINER, POLITIK & URBANES LEBEN, START, UNSER JENAKommentare deaktiviert für „7./8. Oktober“: Das ZDF ist mit einem Bürgerdialog und Liveübertragungen zu Gast in unserer Stadt

„30 Jahre Mauerfall – Die friedliche Revolution“: Jenas Marktplatz im Herbst 1989. – Foto: Stadtarchiv Jena

(Stadt Jena) – Das »ZDF-Morgenmagazin« verlässt das Studio und reist am Dienstag, den 8. Oktober 2019, nach Jena, um hier mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen. Zwischen 6:00 und 9:00 Uhr berichtet Moderator Andreas Wunn in jeder halben Stunde vom Marktplatz der Lichtstadt – das Thema: »30 Jahre Mauerfall – zufrieden und doch enttäuscht?«.

Bereits am Vorabend stellt sich das ZDF in der Jenaer Rauthausdiele im Rahmen eines Bürgerdialogs der Diskussion und den Fragen des Publikums. Jenaerinnen und Jenenser sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.

1.) Montag, 7. Oktober 2019, 18:30 bis 19:30 Uhr: Bürgerdialog in der Rathausdiele, Historisches Rathaus, Markt 1

Was gefällt am ZDF-Programm, was könnte besser werden? Erfassen die Medien die Lebenswirklichkeit der Menschen? Einblicke in die Berichterstattung des ZDF geben u.a. die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten, die Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates Marlehn Thieme und Andreas Wunn, Leiter der Redaktionen »ZDF-Morgenmagazin« und »ZDF-Mittagsmagazin«. Sie stellen sich den Fragen und der Kritik der Jenaer und Jenenser und laden gemeinsam mit der Ostthüringer Zeitung zur offenen Diskussion ein. – Moderation: Jörg Riebartsch, Chefredakteur Ostthüringer Zeitung

2.) Dienstag, 8. Oktober 2019, 6.00 bis 9.00 Uhr: Das »ZDF-Morgenmagazin« live vom Marktplatz in Jena

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Ein Anlass zum Feiern? Oder überwiegt bei aller Freude über das Erreichte die Enttäuschung? Selbst in Boomstädten, wie Jena, die schon lange den Anschluss an westdeutsche Regionen geschafft haben, fühlen sich viele Menschen noch immer als Bürger zweiter Klasse. Trotz des harten Umbruchs und der damit verbundenen Anstrengungen werde die Leistung der Ostdeutschen vielfach zu wenig anerkannt. Was wurde in 30 Jahren erreicht und warum wurden manche Erwartungen der Wendezeit dennoch enttäuscht? Darüber diskutiert Moderator Andreas Wunn in jeder halben Stunde live vor Ort im »ZDF-Morgenmagazin« mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Politikern. Als Gäste werden unter anderem Oberbürgermeister Thomas Nitzsche, der in Jena geborene Bundesbeauftrage für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn sowie Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Landes Thüringen, erwartet.





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