„Was lange währt, wird endlich gut“: Richtfest an porta-Baustelle in Jena-Isserstedt

16.08.14 • JEZT AKTUELL, STARTKeine Kommentare zu „Was lange währt, wird endlich gut“: Richtfest an porta-Baustelle in Jena-Isserstedt

JEZT - Ein porta-Moebelhaus - Symbolbild - Foto © porta

(JEZT / PORTA | 2014-08-16) – Mit dem Richtfest an der Großbaustelle des neuen Einrichtungshauses in Jena-Isserstedt hat die porta-Möbel GmbH & Co.KG aus Porta Westfalica die letzte Bauphase eingeleitet. Das Unternehmen investiert im beim GLOBUS gelegenen Gewerbegebiet an der Weimarischen Straße insgesamt 17 Millionen Euro. Die Bauarbeiten liegen im Plan, wie zu hören war und noch in diesem Jahr soll das Einrichtungshaus eröffnet werden (oben ist das Eingangsportal eines anderen portas-Marktes zu sehen).

„Wir bauen in einer wirtschaftlich interessanten Region. Die Kunden dürfen sich auf ein Angebot freuen, das in seiner Bandbreite und Qualität eine Bereicherung für den Einzelhandel in Jena sein wird“, sagte porta-Mitinhaberin Birgit Gärtner. Auf 18.000 qm Verkaufs- und Ausstellungsfläche werde ein Vollsortiment zu finden sein, das die gesamte Welt des Wohnens und Einrichtens abdecke.

Jenas Bürgermeister Frank Schenker gratulierte zur Standortwahl. „Jena ist eine wachsende Stadt und wo Wohnungen und Häuser entstehen, da wir eingerichtet“, so Schenker. Im Bereich Möbel sei die Stadt noch unterversorgt. Kurt Jox, Sprecher der porta-Unternehmensgruppe, wies darauf hin, dass deren Tochtergesellschaft SB-Möbel BOSS schon seit 2001 mit ihrem Möbeldiscounter in Jena-Isserstedt vertreten ist. „Wir wollen die Kaufkraft in Jena bündeln. Von Mitnahme-Möbeln bis zu Marken-Programmen, von Haushaltswaren bis Accessoires – die Kunden finden alles an diesem porta-BOSS-Standort“, unterstrich Jox.

Nach Angaben von porta sind auf der Baustelle derzeit 65 Bauleute aktiv. Die Beschäftigtenzahl soll sich in den nächsten Wochen auf 350 erhöhen. Zu den Besonderheiten des neuen Gebäudes zähle seine Gründung auf mehr als 1.340 Rüttelstopfpfählen, die 3 bis 5 Meter tief in den Boden eingebracht wurden, sowie der Tiefbau auf dem Gelände mit rund 96.000 t zu bewegender Erde. Wie ein Sprecher des UNternehmens bekannt gab, habe man auch bereits das zukünftige Mitarbeiterteam zusammengestellt und 80 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Auch ein Restaurant soll vor Ort entstehen.





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