Todesfall in Lobeda: Mädchen starb mit großer Wahrscheinlichkeit an „Körperverletzung mit Todesfolge“ – 23-jähriger Mann unter Verdacht

05.09.14 • JEZT AKTUELL, STARTKeine Kommentare zu Todesfall in Lobeda: Mädchen starb mit großer Wahrscheinlichkeit an „Körperverletzung mit Todesfolge“ – 23-jähriger Mann unter Verdacht

JEZT - Tafel vor dem Eingang des UKJ in Jena - Foto © MediaPool Jena

(JEZT BÜRO LOBEDA / STAATSANWALTSCHAFT GERA / MDR | 2014-09-05) – Das neunjährige Mädchen, das gestern kurz nach seiner Einlieferung in die Jenaer Universitätsklinik gestorben ist, soll Opfer einer Straftat geworden sein. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Nachmittag mit.

Der Leiter der Staatsanwaltschaft Gera, Thomas Villwock, sagte gegenüber MDR.Thüringen, derzeit werde gegen einen 23-Jährigen Mann aus Lobeda wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Details des Falles würden allerdings erst am kommenden Montag veröffentlicht werden, hieß es.

Nach Polizeiangaben war ein Notarzt am Donnerstag in die Wohnung von Verwandten des Mädchens in die Bonhoeffer Straße in Lobeda-Ost gerufen worden. Dort hatte der Mediziner das Kind schwerverletzt vorgefunden und musste es wiederbeleben, bevor es ins UKJ gebracht werden konnte.





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