„So war das damals in der DDR und in Jena“ – Die Multimedia-Serie von JEZT in Radio und Internet

03.10.14 • STARTKeine Kommentare zu „So war das damals in der DDR und in Jena“ – Die Multimedia-Serie von JEZT in Radio und Internet

JEZT - So war das damals in der DDR und in Jena 300x250 Teaser

(JEZT / ZONO RADIO JENA | GESCHICHTSWERKSTATT) – Wie war das vor 1990, als es noch zwei Deutsche Staaten gab, mit der DDR und Jena? Wie war das Leben und Lieben, die Freiheit und die Musik, was konnte man machen und was nicht? Aber auch: Welche Versuche unternahm der SED-Staat, um die chronische Mangelwirtschaft auszugleichen und wie versuchten die Jenaerinnen und Jenaer, ihr tägliches Leben zu gestalten?

JEZT - Der Emil-Hoellein-Platz in Jena Nord - Postkarte - Abbildung © MediaPool Jena

Jetzt schreiben wir das Jahr 2014 und trotzdem bewegen diese Fragen immer noch: die Jugend ebenso wie die Senioren, die die DDR einst mit aufgebaut haben. Und die Generation 50+ erst recht, denn sie war es, die beinahe ihr halbes Leben im Sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat verbracht haben.

Alle gemeinsam haben etwas zu kommunizieren, stellen Fragen oder können Antworten geben, und „JEZT – Jenas Zukunft mitgestalten“ ist mittendrin, denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zunkuft mitschreiben.

JEZT - DDR Hotel International am Holzmarkt in Jena - Postkarte - Abbildung © MediaPool Jena

Im November jährt sich die Maueröffnung im Jahre 1989 zum 25. Mal. JEZT präsentiert aus diesem Anlass eine große multi-mediale Serie, hier im INternet und im Jenaer Radio, mit preisgekrönten Dokumentationen, Lesungen zum Thema, Berichten aus der Geschichtswerkstatt Jena und vielen andern Dingen. Sie startet am heutigen Tag der Deutschen Einheit um 20 Uhr mit einem Bericht von ZONO Radio Jena über die DDR und ihre Jugendorganisationen.

Am 12. Oktober 2014 folgt mit „Mein Lebensasyl“ im Radio die Lebensgeschichte von Erich Honecker, erzählt von ihm selbt mit seinen eigenen Worten. Daran schließt sich eine Woche später eine Lesung mit Stefan Wolle aus der Rathausdiele aus dem Jahre 1999 an. Von 1998 bis 2000 war Stefan Wolle Referent bei der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, seit 2002 ist er Mitarbeiter des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin und seit 2005 Wissenschaftlicher Leiter des DDR Museums. Wolle liest dabei aus seinem Buch „Die heile Welt der Diktatur. Alltag und Herrschaft in der DDR“.





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