LEDs sind Thema beim 60. Ernst-Abbe-Kolloquium am 22. April 2015 mit renommiertem Münchener Chemiker

18.04.15 • INTERESSANTES, START, WISSENSCHAFT, MEDIZIN & TECHNIKKeine Kommentare zu LEDs sind Thema beim 60. Ernst-Abbe-Kolloquium am 22. April 2015 mit renommiertem Münchener Chemiker

Prof Dr rer nat Wolfgang Schnick – Foto © Privat

(JEZT / ERNST-ABBE-STIFTUNG) – Moderne Lichtquellen auf der Basis von Leuchtdioden (LEDs) lösen nach dem EUweiten Glühlampen-Verbot klassische Lichtquellen ab. Dabei können bis zu 80 % des für Beleuchtungszwecke eingesetzten Stromverbrauchs und somit etwa 16 % der globalen Stromproduktion eingespart werden. Moderne LED-Lichtquellen basieren auf hocheffizienten blauen LEDs. Neuartige anorganische Leuchtstoffe wandeln das blaue LED-Licht in alle anderen Farben des optischen Spektrums um. Im Vortrag wird dargestellt, wie eine besonders innovative Klasse optischer Hochleistungsmaterialien den Weg zu hocheffizienten LED-Lichtquellen für allgemeine Beleuchtungsanwendungen sowie für Signalquellen wie z. B. in Ampeln oder in Kfz-Blinkern geebnet hat.

Über diese innovativen und energiesparenden Leuchtstoffe wird der renommierte Münchener Chemiker Prof. Dr. Wolfgang Schnick (Foto) am kommenden Mittwoch, dem 22. April 2015, im Zeiss Planetarium (Am Planetarium 5) in Jena sprechen. Schnicks öffentlicher Vortrag „Es werde Licht – wie neue Materialien die Welt beleuchten“ findet im Rahmen des Ernst-Abbe-Kolloquiums statt und gehört zu den vielfältigen Jenaer Aktivitäten im Internationalen Jahr des Lichts. Das 60. Kolloquium, das von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Ernst-Abbe-Stiftung ausgerichtet wird, beginnt um 17.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

In seinem öffentlichen Vortrag in Jena wird Prof. Schnick darstellen, wie eine besonders innovative Klasse optischer Hochleistungsmaterialien den Weg zu hocheffizienten LED-Lichtquellen für allgemeine Beleuchtungsanwendungen sowie für Signalquellen, z. B. in Ampeln oder in Kfz-Blinkern, geebnet hat. Im Anschluss an den Vortrag wird der Chemiker in der für das Abbe-Kolloquium bewährten Weise für Fragen zur Verfügung stehen.





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