Die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der FSU Jena kooperiert mit Journalismus-Department von chinesischer Elite-Universität

05.01.18 • INFOS FÜR STUDIERENDE, JEZT AKTUELL, NEWSCONTAINER, START, UNSER JENA, WISSENSCHAFT, MEDIZIN & TECHNIKKeine Kommentare zu Die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der FSU Jena kooperiert mit Journalismus-Department von chinesischer Elite-Universität

Webseite der Tsinghua University. – Abbildung © MediaPool Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) baut ihr internationales Netzwerk aus. Im Anschluss an einen zweitägigen Workshop wurde noch im Dezember letzten Jahres eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) der FSU und dem Department für Journalismus und Kommunikation der chinesischen Tsinghua University unterzeichnet worden. Die Tsinghua-Universität ist Erstplatzierte im chinesischen Hochschulranking.

Im Mittelpunkt der zunächst auf drei Jahre angelegten Zusammenarbeit steht die Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt auf Deutschland und China. Die neue Kooperation umfasst neben gemeinsamen Forschungsvorhaben auch die Lehre – über einen Austausch von Dozenten, Masterstudierenden und Promovierenden. Weitere Projekte und Ausbauschritte sollen folgen. Die Zusammenarbeit wurde auf Jenaer Seite von Prof. Dr. Jürgen Bolten und dem chinesischen IWK-Mitarbeiter Prof. Dr. Xun Luo initiiert und koordiniert.

„Dank dieser neuen Kooperation können wir unsere Verbindungen zum immer wichtigeren Markt China intensivieren und unsere Studierenden noch besser mit den dortigen Kommunikations- und Verhaltensformen vertraut machen“, freute sich Prof. Bolten, der die Bedeutung von Xun Luo für die Anbahnung der Kooperation betont. Auch für die Leiterin des Internationalen Büros der FSU, Dr. Claudia Hillinger, ist die Vereinbarung ein weiterer Schritt in der Internationalisierungsstrategie.

„China ist für uns schon lange ein wichtiger Partner, wie eine große Anzahl von gemeinsamen Forschungsprojekten und die Attraktivität der FSU für chinesische Studierende beispielhaft zeigen, wobei uns unser Büro in China unterstützt. Dass nun auch eine Elite-Universität zu den insgesamt 17 chinesischen Kooperationspartnern gehört, wird diese Beziehung langfristig stärken“, ist sich Hillinger sicher. Los geht es bereits im Frühjahr 2018.





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