„Frische Gesichter in der Pflege“: Pflegedirektorin begrüßt 49 neue Auszubildende am UKJ

10.09.14 • JEZT AKTUELL, START, WISSENSCHAFT, MEDIZIN & TECHNIKKeine Kommentare zu „Frische Gesichter in der Pflege“: Pflegedirektorin begrüßt 49 neue Auszubildende am UKJ

JEZT - Neue Auszubildende des JAhrgangs 2014 am UKJ Jena - Foto © UKJ

(JEZT / UKJ | 2014-09-10) – Nachwuchs für die Pflege am UKJ: 15 junge Männer und 34 Frauen beginnen ihre Ausbildung am Universitätsklinikum Jena (UKJ). Begrüßt wurden sie in der vergangenen Woche von Pflegedirektorin Arne-Veronika Boock. Grund zur Freude haben auch alle Absolventen, die ihre Pflegeausbildung in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen haben, da sie alle vom UKJ übernommen werden.

„Nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für den Pflegedienst ist es ein besonderer Tag, denn wir begrüßen zukünftige Pflegefachkräfte. Unsere Einrichtungen erwarten frische Gesichter“, erklärt Arne-Veronika Boock, Pflegedirektorin am UKJ. Drei Jahre lang werden die Auszubildenden alles über die Patientenversorgung bei Thüringens größtem Arbeitgeber lernen. Dabei absolvieren die 16 bis 43-jährigen verschiedene Ausbildungen: 38 Auszubildende starten in der Gesundheits- und Krankenpflege, 6 Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe und 5 Auszubildende wollen Medizinische Fachangestellte werden.

Boock schildert abwechslungsreiche Ausbildungsinhalte und ein Berufsbild, das mit großer Verantwortung verbunden ist. „Vor unseren 49 Azubis liegt eine spannende Zeit, in der sie viel Erfahrung sammeln und das UKJ und verschiedene Arbeitsbereiche kennenlernen werden. Wir wollen sie optimal für die Tätigkeit in der Pflege vorbereiten und qualifizieren.“

„Examinierte Pflegekräfte, Ausbildungsbeauftragte und Praxisanleiter sichern zusätzlich die Qualität der Ausbildung. Wenn die Azubis Fragen oder Probleme haben, stehen ihnen die Mitarbeiter der Pflege zur Seite“, sagt Praxisanleiterin Sindy Haupt.

Die Pflegedirektorin betont, wie bedeutsam auch die weitere Qualifizierung der Auszubildenden ist. „Vor dem Hintergrund verschiedener aktueller Entwicklungen, ist es wichtig, Nachwuchs in der Pflege zu gewinnen und eine fundierte sowie praxisnahe Ausbildung zu bieten.“





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